Behandlungsmethodik / Integrales Heilen

Folgende Behandlungsmethoden wenden wir in der Praxis an:

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Naturheilkunde

Selbstverständlich arbeiten wir mit natürlichen Stoffen wie

  • homöopathischen Mitteln
  • Pflanzenextrakten
  • Mineralien
  • Enzymen

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Elektromagnetischer Bluttest

Der elektromagnetische Bluttest ist eine seit über 30 Jahren bewährte Diagnostikmethode auf der Basis elektromagnetischer Schwingungen. Dabei wird nur ein einziger Blutstropfen des Patienten als Ausgangsmaterial für die Testung verwendet. In einem spezialisierten Labor wird das Blut generell auf Störungen und Erkrankungen aller Organe sowie auf toxische Belastungen des Körpers untersucht. Zusätzlich lassen sich Allergien, Parasiten und Umweltbelastungen untersuchen und der Grad der daraus resultierenden Belastung auswerten.

Wie funktioniert der Bluttest?

Das Blut ist ein Spiegel des Menschen. Der elektromagnetische Bluttest arbeitet mit Resonanz. So ist es möglich, einen einzigen Blutstropfen zu nehmen und ihn im Labor mit den entsprechenden Nosoden (homöopathisch abgestuften Prüfsubstanzen) gegenüberzustellen, um zu sehen, bei welchen eine Resonanz entsteht. Die Nosoden bestehen aus Untersuchungsreihen für verschiedene Gewebearten des Körpers und für bestimmte Substanzen (z.B. Toxine). Bei den Geweben wird zusätzlich nach Funktionsstörungen und Zellmembranstörungen unterschieden.

Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass nicht nur schon im Körper sich manifestierende Erkrankungen festgestellt werden können, sondern auch subtilste funktionelle Störungen der Organe, die bisher noch keine Symptome hervorrufen.

Der elektromagnetische Bluttest schlägt also schon zu einer Zeit an, in der vielleicht nur ein Unwohlsein auf eine Beeinträchtigung hinweist, für die selbst aber bislang klinisch kein Nachweis gefunden oder bestätigt wurde. Ob ein Patient Störungen früh spürt oder nicht, ist dabei abhängig von seiner Wahrnehmungsfähigkeit.

Die Ergebnisse des Tests und die hieraus abgeleitete Medikation werden ausführlich mit dem Patienten besprochen und sind auch mit einer Ernährungsempfehlung verbunden.

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Fußreflexzonentherapie

Die Fußreflexzonentherapie ist seit Jahrtausenden bekannt. Ein Abbild des menschlichen Körpers findet sich in den Füßen, Händen und Ohren als Reflexzonen wieder.

Deswegen ist es möglich, über diese Reflexzonen dort Schwächen in den Organen festzustellen und ebenso die Organe, Nerven und Muskeln gezielt zu erreichen. Durch die Entlastung des Solar-Plexus (Zwerchfell) werden das Vegetativum und im besondern Herz und Lunge entlastet. Die gesamte Durchblutung wird unterstützt und ins Gleichgewicht gebracht.

Menschen, die vegetativ energetisch ausgelaugt sind (burn-out-Syndrom), können eine relativ schnelle Regeneration erfahren.

Diese Behandlung ist eine Grundlage, damit der physische Körper eine Chance hat, die verordneten Medikamente besser aufzunehmen.

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ECT – Electro-Cancer-Therapy

Was ist das ECT?
Die Electro-Cancer-Therapy, die in Deutschland auch perkutane Elektro-Tumortherapie genannt wird, ist eine Methode, die vor über 30 Jahren von dem Wissenschaftler Björn Nordenström in Stockholm entwickelt wurde und von Dr. Rudolf Pekar verfeinert wurde. Durch seine Veröffentlichungen sowie Forschungsarbeiten aus Schweden, Österreich, China, Japan und den USA ist es heute möglich, die ECT-Therapie mit guten Erfahrungen durchzuführen.

Wie funktioniert das ECT?
Die ECT ist eine Therapie, um krankhafte Verdickungen, Verhärtungen und Tumore gezielt abzubauen. Nachdem der Ort der kranken Zellen ermittelt wurde, werden auf die Haut des betreffenden Gebietes Flachelektroden angelegt, zwischen denen computergesteuert ein Gleichstrom (im mA-Bereich) fließt. Die ECT-Methode macht sich zunutze, dass die Zellmembran kranker Zellen einen geringeren elektrischen Widerstand aufweist als bei gesunden Zellen.

Durch die Verschiebung der Polarität und eine Veränderung des Milieus werden die Zellmembranen des verhärteten oder wuchernden Gewebes permeabel. Die körpereigenen Abwehrzellen (Phagozyten) werden auf das Material aufmerksam und können die abgestorbenen Zellen auf natürliche Weise eliminieren.

Es ist schade, dass das ECT bislang meist nur zur Tumorbehandlung eingesetzt wird. Der Körper des Menschen ist in Haut und Schleimhäute eingebettet, und diese Schleimhäute sind ein wichtiger Ort für den Austausch und die Kommunikation. Wenn es nun bei Stress, Angst oder negativen Gefühlen zu Widerständen kommt, wird die Schleimhaut durch diese Widerstände gereizt. Sie produziert aggressiven, zähen, bitteren Schleim. Die Schleimhaut verhärtet sich und engt ein.
Daher kann das ECT auch bei Schleimhautverhärtungen jeglicher Art, Verdickungen und Verklebungen von Schleimhautwänden, Verwachsungen von Schleimhäuten und Nerven und bei trägen Kanälen der Verdauungsorgane (Magen, Gallenblase, Leber, Pankreas) eingesetzt werden. Die Behandlung wird ambulant durchgeführt und dauert drei Stunden. Wie oft die Behandlung wiederholt wird, hängt vom Ausmaß der Erkrankung ab.

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Geistheilung

Geistige Heilung arbeitet mit der universalen Kraft des Geistes. Gegenstand dabei ist nicht der Geist als solcher, da dieser immer heil ist.
Durch den Geist – durch die höhere Intelligenz des Menschen – ist es möglich, Blockaden zu durchbrechen, die geistige Durchdringung des Körpers zu vergrößern, ihn ins Gleichgewicht zu bringen.

Geistige Heilung setzt voraus, dass der Mensch Geist im höheren Sinne (ich spreche vom Digitalen Bewusstsein) bejaht. Der Mensch soll sich in seinem persönlichen Verstehen dafür öffnen und lernen, dass er über den Verstand hinaus über noch höhere Energien verfügt, die er zunehmend wahrnehmen und heilbringend nutzen kann.
Insofern ist er zur Mitwirkung aufgefordert.

Und was ist dann die Aufgabe des Geistigen Heilers?

Er arbeitet wie ein Katalysator.
Er verstärkt und vergrößert das, was an geistigem Potential ohnehin in jedem von uns ist.

Es geht darum, dass die höhere Intelligenz fließen kann und dass die körperliche Durchdringung mit Bewusstsein intensiviert und dauerhaft wird.

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Selbstheilungstherapie / Meditation

 

Die Meditation hilft, durch Konzentration zu einem verinnerlichten Zustand zu gelangen. Meditationen sorgen dafür, den Körper, die Gefühle und die Gedanken im Positiven zu unterstützen. Das Bewusstsein der Seele wird vergrößert, so dass man innere Probleme besser erkennen kann – Probleme, die schon sehr alt sein können.

In zahlreichen Studien wurde inzwischen erwiesen, dass durch die jahrtausendealte Praxis der Meditation ein Entspannungszustand von großer Tiefe erreicht werden kann, der die günstigsten Vorraussetzungen für die Entfaltung der Selbstheilungskräfte bietet. Spezielle klinische Versuche haben gezeigt, dass zu hoher Blutdruck gesenkt, Schlaflosigkeit geheilt, das Nervensystem gestärkt, Angst vermindert und die motorische Beweglichkeit erhöht werden kann.

Trotzdem weisen wir darauf hin, dass Meditationen keine medizinische Diagnose und Behandlung ersetzen kann.

Aktive und passive Meditation

Meditation kann in passiver wie aktiver Form geübt werden. Die passive Meditation bringt zu Bewusstsein, wie gewaltig das menschliche Energiesystem ist und über welche Vielfalt von Gedanken und Gefühlen es verfügt. Man spürt, wie viele davon gleichzeitig eingeschaltet sein können und in einer Art Automatik miteinander verkoppelt sind.

Die aktive Meditation hingegen ist die auf ein bewusstes Ziel ausgerichtete Meditation, bei der die Konzentration auf bestimmte Inhalte gesetzt wird.

Meditationstherapiegruppen

+++ Eine neue Meditationstherapiegruppe startet am 18. Januar 2017 um 17:00 Uhr +++

Alle Meditationstherapiegruppen finden bislang Dienstag und Mittwoch Abend in den Räumen der Heilpraxis statt. Eine Möglichkeit zum Einsteigen wird individuell vereinbart.

Fragen Sie bitte in der Praxis nach, ob Sie in eine laufende Gruppe einsteigen können.
Voraussetzung zum Einstieg ist die Teilnahme an der Aufbaugruppe 1

Anmeldung und weitere Informationen erfragen Sie bitte in der Praxis.

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Familienaufstellung – mit Nina Stark

Termine: in Planung
Seminarzeiten: 10°°  –  13°°
15°°  – 18°°
Kosten: 30,- € als teilnehmender Beobachter
70,- € als Aufsteller

Was ist das?

Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die Beobachtung, dass es in Familien eine ursprüngliche Ordnung gibt. Es ist eine Ordnung der Liebe, die alle Mitglieder über Generationen hinweg verbindet und zwar ungeachtet der Gefühle, die sie füreinander haben oder zu haben glauben. Ist die Ordnung gestört, kann dies Folgen für die eigene Familie, später Geborene oder Beziehungen haben und/oder Erkrankungen begünstigen.

Das Familienstellen ist eine Gruppenarbeit. In der Regel wählt der Aufstellende, der sein Anliegen vorgebracht hat, die dazu wichtigen Stellvertreter (teilnehmende Beobachter) für sich und seine Familienmitglieder aus. So, wie sein augenblickliches Gefühl ist, gibt er diesen einen Platz im Raum. Durch das Äußern und Nachfühlen bestimmter Sätze, durch das Umstellen der Personen oder andere Interventionen kann ein neues Bild und/oder Eindruck für den Aufstellenden in Bezug auf sein Anliegen entstehen.

Am Ende einer Aufstellung liegt nicht immer die Lösung. Manchmal zeigt sich auch nur ein Teil einer Lösung. Es ist nicht die einzig mögliche Wahrheit und auch keine Handlungsanweisung. Jeder, der aufgestellt hat, prüft für sich, ob er dem zustimmen kann, was er gesehen und gefühlt hat. Aus meiner Sicht können Aufstellungen bestimmte Aspekte von Yashis Arbeit noch einmal beleuchten und bieten die Möglichkeit, das eigene Herz für sich selbst, seine Familie und/oder Partnerschaft mehr zu öffnen und einen friedvollen Blick zu entwickeln.

Für diejenigen, die Lust haben diese Arbeit hier in der Praxis kennen zu lernen, biete ich Aufstellungssonntage an.

Grundvoraussetzung für die Teilnahme ist, dass Aufbau 2 besucht wurde.

Wer noch keine Erfahrung mit Familienaufstellung hat, sollte die Gelegenheit nutzen, als teilnehmender Beobachter in die Arbeit einzusteigen und sich, wenn er möchte, als ein Stellvertreter zur Verfügung zu stellen.

Falls Fragen offen geblieben sind oder Informationen fehlen, können Sie mich jeder Zeit in der Praxis anrufen oder ansprechen.

Nina Stark

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