
Wie funktioniert das ECT?
Durch die Verschiebung der Polarität und eine Veränderung des Milieus werden die Zellmembranen des verhärteten oder wuchernden Gewebes permeabel. Die körpereigenen Abwehrzellen (Phagozyten) werden auf das Material aufmerksam und können die abgestorbenen Zellen auf natürliche Weise eliminieren.
Es ist schade, dass das ECT bislang meist nur zur Tumorbehandlung eingesetzt wird. Der Körper des Menschen ist in Haut und Schleimhäute eingebettet, und diese Schleimhäute sind ein wichtiger Ort für den Austausch und die Kommunikation. Wenn es nun bei Stress, Angst oder negativen Gefühlen zu Widerständen kommt, wird die Schleimhaut durch diese Widerstände gereizt. Sie produziert aggressiven, zähen, bitteren Schleim. Die Schleimhaut verhärtet sich und engt ein.
Daher kann das ECT auch bei Schleimhautverhärtungen jeglicher Art, Verdickungen und Verklebungen von Schleimhautwänden, Verwachsungen von Schleimhäuten und Nerven und bei trägen Kanälen der Verdauungsorgane (Magen, Gallenblase, Leber, Pankreas) eingesetzt werden. Die Behandlung wird ambulant durchgeführt und dauert drei Stunden. Wie oft die Behandlung wiederholt wird, hängt vom Ausmaß der Erkrankung ab.
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